Schlaflose Nächte? CBD hilft dir durch die Nacht!

Schlaflose Nächte? CBD hilft dir durch die Nacht!

Cannabinoide und ihr Einfluss auf den Schlaf

Es ist bekannt, dass das Endocannabinoid-System unterschiedliche Funktionen im menschlichen Körper beeinflusst, wie zum Beispiel die Wahrnehmung von Schmerz. Zudem ist es auch an der Schlafregulierung beteiligt. Denn die Cannabinoid-Rezeptoren sind im gesamten Körper verteilt. Vorwiegend befinden sie sich im Nervensystem sowie auf den Zellen des Immunsystems. Wenn die körpereigenen Cannabinoide oder aber die Cannabinoide aus Medikamenten dort andocken, können sie unterschiedliche Wirkungen entfalten.

Sleepless, use CBD

 
 
 
CBD vermeidet Anfälle bei Lennox-Gastaut-Syn­drom/Epilepsie

CBD vermeidet Anfälle bei Lennox-Gastaut-Syn­drom/Epilepsie

CBD vermeidet Anfälle bei Lennox-Gastaut-Syndrom/Epilepsie

Etwa fünf Prozent aller von Epilepsie betroffenen Kinder sind am Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) erkrankt. Die Mehrheit der LGS-Patienten sind trotz der Behandlung mit zugelassenen Wirkstoffen wie Clonazepam, Felbamat, Lamotrigin, Rufinamid oder Topiramat nicht anfallsfrei.

Die Initiatoren einer aktuellen Studie vom Massachusetts General Hospital in Boston berichten, dass es bei der Einnahme von CBD zu einem Rückgang der Stürze um 44 Prozent gegenüber 22 Prozent in der Placebogruppe kam. Auch der Anteil der Patienten, bei denen die Zahl der Sturzunfälle um 50 Prozent oder mehr zurückging, wurde durch CBD positiv beeinflusst.

Die Gesamtanfallshäufigkeit wurde um 41 Prozent gegenüber 14 Prozent in der Placebogruppe gesenkt. Zudem stellten die Patienten oder ihre Betreuer häufig eine Besserung des Gesamtzustands fest.

Mit CBD gegen Panik und Angststörungen

Mit CBD gegen Panik und Angststörungen

Mit CBD gegen Panik und Angststörungen

Lange Zeit beschäftigten sich Studien immer nur mit dem Cannabinoid THC aus der Hanfpflanze und vernachlässigten das nicht-psychoaktive Phytocannabinoid. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass Cannabidiol als Medikament ein breites Wirkungsspektrum besitzt.

Bereits im Jahr 2011 zeigten Tier- und Humanstudien in Brasilien, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist. Im Rahmen dieser Studie erhielt eine Gruppe von Patienten mit einer generalisierten Angststörung in der ersten Sitzung 400 Milligramm CBD und die zweite Gruppe ein Placebo. In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe das CBD und die CBD-Gruppe ein Placebo. Im Ergebnis heißt es, dass das Phytocannabinoid die Ängste der Patienten reduzieren konnte und dass es vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen wirkt.

Noch im gleichen Jahr wurden ebenfalls an der brasilianischen Universität in Sao Paulo weitere Studien durchgeführt. Unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi konnte festgestellt werden, dass CBD Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern, und das mit nur einer CBD-Einnahme

Angststörung Therapie: Hilft CBD gegen Angst?

 

Wirkmechanismen von CBD-Cannabidiol

Wirkmechanismen von CBD-Cannabidiol

Wirkmechanismen von CBD-Cannabidiol

CBD wirkt auf viele verschiedene Arten im Körper. Nach dem CBD-Experten Dr. med. Franjo Grotenhermen gehören die folgenden Wirkmechanismen zu den wichtigsten:

CBD stimuliert den Vanilloid-Rezeptor Typ 1 mit maximaler Wirkung, ähnlich wie das Capsaicin im Cayenne-Pfeffer. Das erklärt einen Teil der schmerzhemmenden Wirkung von CBD.
CBD lindert weiter entzündliche und neuropathische Schmerzen. Diese Unterdrückung chronischer Schmerzreize durch CBD wird vermutlich durch den Glycin-Rezeptor vermittelt.
CBD hemmt den Abbau des körpereigenen Cannabinoids Anandamid und erhöht so dessen Konzentration. Die beobachtete antipsychotische Wirkung von CBD wird auf diese Erhöhung des Anandamid-Spiegels zurückgeführt.
CBD verstärkt die Signalwirkung von Adenosin. Dieser körpereigene Stoff blockiert die Ausschüttung von aktivierenden und belebenden Neurotransmittern (= Botenstoffe im Nervensystem). Auf diesem Mechanismus könnten einige der entzündungshemmenden Wirkungen von CBD beruhen. Ein weiterer Grund für die entzündungshemmende Wirkung von CBD ist dessen Bindung an den GPR55-Rezeptor.
CBD ist ein wirkungsvolles Antioxidans (= Fänger freier Radikale). Es wurde gezeigt, dass CBD oxidative Schädigungen mindestens so gut verhindert wie Vitamin C oder Vitamin E.
CBD hemmt die Vermehrung von bestimmten Hirntumor-Zellen (Gliom-Zellen), indem es deren Autophagie hervorruft, eine Form der Zellzerstörung.
Forscher untersuchen seit mehreren Jahren die krebshemmenden Wirkungen von CBD. So wurde nachgewiesen, dass CBD die Bildung neuer Blutgefässe in Tumorgeweben hemmt.
CBD bindet antagonistisch (d.h. als Gegenspieler) an den CB1-Rezeptor und hemmt daher mehrere Wirkungen von THC.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass CBD nur schwach mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems interagiert. Seine Wirkung kommt vielmehr daher, dass es den Abbau der körpereigenen Endocannabinoide hemmt. Mit der Einnahme von CBD kann also die Wirkung der körpereigenen Substanzen verlängert und verstärkt werden.

https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/cbd-cannabidiol

Wie wirkt CBD

CBD-ÖL: Wunderwaffe im Alltag

CBD-ÖL: Wunderwaffe im Alltag

Alltagswaffe

Hanföl, auch bekannt unter dem Namen CBD-Öl, wird sowohl in der Gesundheitsindustrie alsauch in der Wellnessbranche in der heutigen Zeit oft für vielfältige Zwecke verwendet. Insbesondere die entsprechende Bewegung, welche eine Legalisierung befürwortete, hat das Öl in den USA, den Niederlanden und Deutschland in den Fokus gerückt. Es wird weltweit für diverse medizinische sowie therapeutische Vorhaben erforscht beziehungsweise eingesetzt.